Im Jahre 1992 gründete Hans Hermann Voss die gemeinnützige HANS HERMANN VOSS-STIFTUNG. Bis zu seinem Tode unterstützte die Stiftung überwiegend die Vereinsjugend im Wipperfürther Umfeld.

In der Stiftungssatzung hat Hans Herrmann Voss die ihm zeitlebens wichtigen Themen festgeschrieben; er passte die Stiftungszwecke kurz vor seinem Tod noch einmal an. Mit dem Ableben von Herrn Voss im Juli 2006 ging nahezu sein gesamtes Vermögen auf die Stiftung über. 

Die HANS HERMANN VOSS-STIFTUNG stellt sich der sozialen Verantwortung und widmet sich mit all ihren Möglichkeiten der Umsetzung der Stiftungsziele.

Die Förderung von Projekten erfolgt aus den Vermögenserträgen der Stiftung. Der Großteil des Fördervolumens fließt der Stiftung dabei aus der Gewinnausschüttung zu, die die Stiftung als Gesellschafterin der VOSS Gruppe erhält.

In der Identifizierung und Verfolgung geeigneter Projekte arbeitet die Stiftung eng mit diversen Einrichtungen und Institutionen im Oberbergischen Kreis, in NRW und im Bund zusammen. Dazu gehören neben den genannten Partnern auch andere Stiftungen, die vergleichbare Ziele verfolgen.

Hans Hermann Voss selbst hat der Stiftung von Anfang an eine rein funktionale Struktur gegeben. Im Vordergrund sollen die Stiftungszwecke und eine entsprechende Verwendung der verfügbaren Mittel nach ökonomischen Gesichtspunkten stehen. Verwaltungs- und Nebenkosten sollen so gering wie möglich ausfallen.

Zustiftungen in den Grundstock der Stiftung und Spenden im Sinne der Stiftungszwecke sind jederzeit möglich. Die Stiftung stellt hierfür eine Spendenbescheinigung aus.